istock_000014972417_770x770

XINFO ist der Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen aus der Fertigung und der Produktion. Mit einer wissenschaftlich fundierten Methode erzielen wir bei unseren Kunden Effizienz- und Qualitätssteigerungsraten von bis zu 30%, und das erfolgreich seit mehr als 30 Jahren. Unter den Bedingungen der kommenden Umstellung der Produktion auf Konzepte aus Industrie 4.0 stellen wir maßgeschneiderte Verfahren zur Verbesserung der Wertschöpfung zur Verfügung.

Wir unterstützen Werks- und Produktionsleiter bei der Beantwortung von Fragen wie z.B.:

·         Wie erfülle ich die definierten Ziele durch exzellente Wertschöpfung und nachhaltige Verfolgbarkeit.

·         Wie kann ich meinen Bereich noch effizienter gestalten.

·         Wie ziehe ich mehr Nutzen aus den verfügbaren KPIs.

Dabei ist es egal, welche Plattform zum Einsatz kommt – es wird die für die spezifische Aufgabenstellung beste Lösung gesucht. Dies kann eine Desktop-Anwendung, eine Website oder eine App sein. Wichtig ist, dass der jeweilige Mehrwert genutzt wird, um ein optimales Ergebnis für den Nutzer zu erzielen. Überzeugendes Design und Usability runden unsere Lösungen ab.

pixabay_worker-1635976_770x513

Die OEE (Overall Equipment Effectiveness; Deutsch = Gesamtanlageneffektivität) ist eine Kennzahl, die in der produzierenden Industrie oft genutzt wird. Sie misst die ungeplanten Verluste einer ganzen Anlage. Dabei berücksichtigt Sie Daten aus drei Bereichen: die Verfügbarkeit der Produktionslinie, der Leistung der Produktionslinie und der Qualität der hergestellten Produkte. Sie fasst damit die Organisation des Fertigungsprozesses, die hergestellten Stückzahlen und die Eigenschaften des Produkts zusammen.

Viktor Hanacek - young-girl-enjoying-moment-and-looking-over-the-city-of-san-francisco-picjumbo-com_770x513

Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ist ein vorgeschriebenes Instrument, das im Bau eingesetzt wird. Es dient dazu, Planungssicherheit zu gewährleisten und Kostenüberschreitungen zu verhindern. XINFO hat ein solches Instrument für die Digitalisierung der Produktion eingeführt, denn auch hier gibt es regelmäßig höhere Kosten als gedacht, und immer wieder kommen Änderungen des Plans vor.

Werte schaffen Wert

In der Jahreszielplanung für die Jahre 2016/2017 hatten wir gesehen, dass eine partnerschaftliche Art des Umgangs miteinander positive Auswirkungen auf die alltägliche Arbeit in der Firma hat, denn es führt zu einer höheren Akzeptanz für die Sichtweisen anderer. Und nicht nur das: diese Art wirkt sich auch auf den Umgang mit den Kunden aus. Beides zusammen trägt wesentlich dazu bei, die Umsatzziele zu erreichen und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen.

XINFO-Leitbild_Leuchtturm_HMI___770x545

In Deutschland entgehen den produzierenden Unternehmen jedes Jahr hohe Beträge durch fehlerhaft interpretierte Maschinendaten. Mit der kommenden Fertigung nach den Prinzipien von Industrie 4.0 verschärft sich das Problem noch, denn die Menge an Daten nimmt enorm zu.

Deshalb wird das Human Machine Interface (HMI) in der nahen Zukunft zu einem immer wichtigeren Produktionsfaktor. An dieser Schnittstelle geschieht die Übergabe der Informationen an die Mitarbeiter. Wenn es dort zu Störungen kommt, entstehen mitten in der Produktion Probleme, die manchmal unlösbar scheinen. Bestenfalls fallen unnötige Kosten an. Schlimmstenfalls aber wird es unmöglich, die Produktion zielgerichtet zu steuern, und die Management-Ebene wundert sich, warum ihre Interventionen nicht die gewünschten Ergebnisse bringen.

Vor allem in produzierenden Firmen des Mittelstands lassen sich drei Kernprobleme identifizieren, die immer wieder auftreten:

  1. Die Daten sind unvollständig und nicht aussagekräftig.
  2. Die relevanten Informationen in den Daten sind schwierig zu erkennen.
  3. Selbst erstellte Tools zur Datenerkennung sind ineffizient und binden qualifizierte Arbeitskräfte.

IMG_5702_Ausschnitt_770x481

IMG_5783_AusschnittEs war so, wie man es haben will. Sonniges Wetter, draußen sitzen, in einer schönen Umgebung, zusammen sein. Nein, wir reden nicht von Urlaub. Wir reden von der Jahreszielplanung für die Jahre 2016/2017, zu deren Erstellung die Mitarbeiter von XINFO sich im Mai getroffen haben. Ort des Treffens war das Kloster Waldsassen in der Nähe von Marktredwitz in der Oberpfalz.

Jahreszielplanung – das hört sich erst mal sehr bürokratisch an, nach langen Sitzungen, beharrlich an die Wand starren und der Hoffnung auf einen pünktlichen Beginn des Abendessens. Es kam anders.

OEE-Logo_01

Industrie 4.0 ein gern benutzter Begriff, wenn es darum geht, die Zukunft der deutschen Industrie zu beschreiben. Die digitalisierte Produktion ist aber gar nicht so neu, wie viele denken. Für sich genommen sind die wichtigen Komponenten alle schon da. Nirgendwo werden Techniken gefordert, die es noch nicht gibt, sie werden nur an die modernen Bedingungen angepasst.

Was aber wirklich neu ist, ist die Art der Organisation des Fertigungsprozesses, in der alles vernetzt ist. Das betrifft die ganze Fabrik, nicht nur die Produktionslinien. Wenn alles vernetzt ist, ist auch alles betroffen. Es gibt eine vertikale Integration der verschiedenen Softwareschichten von der Produktionssteuerung bis zum übergeordneten ERP-System, und eine horizontale Integration vom Liefernetzwerk über die eigentliche Fertigung bis hin zum Produkt im Einsatz und sogar bis zum abschließenden Recycling.

Das allerdings bringt eine ganz neue Situation mit sich, wenn Probleme auftauchen. Es gibt nicht chronisch zu wenige Informationen wie früher, sondern zu viele. Die negativen Folgen entstehen heute eher dadurch, weil man in der Masse der Daten nichts Sinnvolles findet, und weniger dadurch, weil man nicht genug weiß. Das genau ist übrigens das Geschäftsmodell für Firmen, die mit ihren Algorithmen große Big-Data Haufen auf brauchbare Muster erforschen.