In Deutschland entgehen den produzierenden Unternehmen jedes Jahr hohe Beträge durch fehlerhaft interpretierte Maschinendaten. Mit der kommenden Fertigung nach den Prinzipien von Industrie 4.0 verschärft sich das Problem noch, denn die Menge an Daten nimmt enorm zu.

Deshalb wird das Human Machine Interface (HMI) in der nahen Zukunft zu einem immer wichtigeren Produktionsfaktor. An dieser Schnittstelle geschieht die Übergabe der Informationen an die Mitarbeiter. Wenn es dort zu Störungen kommt, entstehen mitten in der Produktion Probleme, die manchmal unlösbar scheinen. Bestenfalls fallen unnötige Kosten an. Schlimmstenfalls aber wird es unmöglich, die Produktion zielgerichtet zu steuern, und die Management-Ebene wundert sich, warum ihre Interventionen nicht die gewünschten Ergebnisse bringen.

Vor allem in produzierenden Firmen des Mittelstands lassen sich drei Kernprobleme identifizieren, die immer wieder auftreten:

  1. Die Daten sind unvollständig und nicht aussagekräftig.
  2. Die relevanten Informationen in den Daten sind schwierig zu erkennen.
  3. Selbst erstellte Tools zur Datenerkennung sind ineffizient und binden qualifizierte Arbeitskräfte.

Lesen Sie weiter in dem von Ralf Wienken erstellten Artikel “Interfaces-Kernprobleme der Kommunikation”. Er ist erschienen in IT&Production, 6/2016, S. 84-85. Dort werden detailliert die Ursachen der Probleme sowie die geeigneten Strategien für deren Lösung aufgezeigt, und erklärt, warum wir das Human Machine Interface “HMI 4.0” nennen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auf unserer Website.

Die kostengünstige Auswertungssoftware Performance Center ist an die Gegebenheiten der digitalisierten Fertigung in Smart Factories angepasst und passt ideal zu einem HMI 4.0. Zudem ist es mit Smartphones und Tablets auch mobil nutzbar. Der Blogbeitrag “Eine Mobile App als Teleskop” zeigt Ihnen, wie es in der Fertigungslinie eingesetzt werden kann.

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