Als Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen unterstützt XINFO seit Jahrzehnten Unternehmen aus der produzierenden Industrie. Eines unserer modernsten Programme ist das Performance Center.

Es ist eine Auswertungssoftware, die vor allem unter den Bedingungen einer digitalisierten Fertigung nach Industrie 4.0 eingesetzt wird. Sie funktioniert sowohl in der Großindustrie als auch in den mittelständischen Betrieben, wobei sie vor allem in letzteren wegen der günstigen Kosten den Einstieg in die digital organisierte Produktion sehr erleichtert.

logo_performancecenter_400x77_01Das Performance Center ist vor allem für die Arbeit mit Smartphones und Tablets gedacht. Man ist also bei der Arbeit nicht an einen Ort gebunden. Wenn zum Beispiel ein Problem am Band auftaucht, kann man sich mit dem Tablet sofort an den Ort des Geschehens begeben und direkt an der Maschine geeignete Maßnahmen durchführen.

Aber das ist nicht alles – in vielen Fällen kann man Maßnahmen sogar schon einleiten, bevor sich das Problem überhaupt manifestiert. Denn oft kündigen sich Schwierigkeiten lange vorher in den Daten an, zum Beispiel wenn ein Grenzwert noch nicht erreicht ist, aber der Trend aussagt, dass das nicht mehr lange dauern kann. Dann ist es viel billiger, das entsprechende Maschinenteil zu einem geeigneten Zeitpunkt auszutauschen, anstatt das Risiko einzugehen, dass eines Tages mitten in der Produktion das ganze Band steht. Man nennt das in der Industrie „Preventive Maintenance“.

Selbstverständlich ist das Performance Center aber auch stationär über eine Web-Anwendung erreichbar. Denn der Produktionsleiter oder das Management haben meist Aufgaben, die oft keine Präsenz vor Ort erfordern, und eher übergeordnete Gesichtspunkte betreffen. Dies aber können sie besser von ihrem stationären Arbeitsplatz aus regeln. Was jedoch nicht ausschließt, dass der Manager am Wochenende nicht durchaus einmal sein Smartphone zur Hand nimmt und nachschaut, wie sich die wichtigsten Kennzahlen des letzten Monats entwickelt haben.

Integration

Für eine moderne Auswertungssoftware ist nichts wichtiger als eine gute Vernetzung, die problemlos läuft, auch wenn es einmal etwas hektischer wird. Wenn die Produktion stoppt und alle Ressourcen für dieses Problem gebraucht werden, will niemand auch noch nicht funktionierende Schnittstellen reparieren.

Wir haben dem Thema Schnittstellen deshalb einen eigenen Bereich im Performance Center gewidmet, den wir „Integration“ nennen. Hier geht darum, wie die Kundendaten in das Performance Center gelangen. Dabei haben wir sehr genau darauf geachtet, dass dieser Vorgang verlässlich funktioniert, und ihn mit allen Datenarten getestet, die in industriellen Prozessen wichtig sind.

Am einfachsten ist der Import über Excel – damit kann man sofort loslegen. Als Anregung finden Sie in der Testversion einige Demo-Daten, mit denen Sie einen ersten Eindruck von der Arbeit mit der Software erhalten. Erstellen Sie mit den Daten zum Beispiel neue Displays, in denen die erzeugten Auswertungen direkt angezeigt werden.

Der Excel-Import ist erreichbar im Bereich „Integration – Excel-Import“. Klicken Sie dort auf „Importieren“ und geben sie die Template-Datei an, um den Prozess zu starten.

excel_importieren_mitrahmen_01Neben dem manuellen Excel-Import steht auch ein automatisierter Import zur Verfügung. So ist es zum Beispiel möglich, wöchentlich Daten automatisch zu aktualisieren.

Für den produktiven Einsatz kann man auf unseren Standard-Integrationen (SalesForce, ERP, OPCua, u.a.) und der offenen API aufbauen. Damit stehen die Live-Daten aus den verschiedensten Systemen im Performance Center zur Verfügung. Andere Systeme und Datenbanken binden wir gerne individuell ein.

Die Template-Datei

Die Template-Datei, die wir mitliefern, wird benutzt, um Excel-Daten in das Performance Center zu laden.

Die Excel-Datei enthält die folgenden Sheets.

Nr. Sheet Funktion
1 Hilfe Enthält diesen Hilfe-Text.
2 Daten Fügen Sie hier die Daten zum Import in das Performance Center ein.
Wichtig:
Beachten Sie, dass die erste Zeile im Sheet „Daten“ die Spaltentitel enthält. Diese müssen erhalten bleiben. Fügen Sie die Daten zum Import in das Performance Center also ab der zweiten Zeile ein.
3 Beispiel-
daten 1
Enthält einige Beispieldaten zum Erstellen von Items mit Displays.
Wird gebraucht, um zum Beispiel zu existierenden KPIs neue Daten hinzuzufügen.
4 Beispiel-
daten 2
Enthält einige Beispieldaten zum Einspielen von Items.
Wird gebraucht, um zum Beispiel neue KPIs anzulegen.

Kopieren Sie Ihre Daten in das „Daten“ Sheet und starten Sie dann den Import-Prozess.

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Weitere Information finden Sie in XINFO Performance Center. Eine Testversion bekommen Sie hier.