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Ralf Wienken

Wenn wir bei XINFO mit Führungskräften aus den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) über Industrie 4.0 reden, werden wir immer mit den gleichen Themen konfrontiert: Das bringt noch nichts und es ist zu teuer. Deshalb haben wir diesen Blog-Beitrag geschrieben, in dem wir uns genau mit diesen Themen beschäftigen. Wir zeigen Ihnen, dass die neuen Konzepte heute schon nutzbar sind und dass sie sich lohnen – auch in kleineren Betrieben.

Als Firma für App-Entwicklung bekommen wir viele Anfragen und Ideen zu Apps. Dadurch entsteht ein Überblick darüber, was am Markt gefragt ist, und was für Erwartungen die Kunden haben. Es kommt dabei öfter vor, dass solche Erwartungen nicht realistisch sind, und einem Erfolg entgegenstehen. Deshalb haben wir eine Artikelserie konzipiert, die auf Mobile Zeitgeist zu lesen ist. Dort gehen wir den wichtigsten Fragen nach, die man sich vor der Umsetzung einer App-Idee stellen sollte.

 

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Die Anpassungen der Produktion in einer Smart Factory nach den Prinzipien von Industrie 4.0 bestehen darin, dass eine dezentrale Intelligenz sowie die Fähigkeit zur Selbststeuerung in die Fertigungsmaschinen eingebaut sind. Zudem sind die Maschinen miteinander vernetzt. Dadurch ergibt sich die hohe Flexibilität und die Fehlertoleranz des Fertigungsprozesses.

Automatisierung_Schichten_02Traditionelle Arten der Vernetzung  können diese Prinzipien aber nicht genügend unterstützen, weil sie zen­tra­lis­tisch organisiert sind. Egal welche Topologie gewählt wird – immer sind die Fertigungsmaschinen mit den Steuerungssystemen (SCADA, SPS) verbunden, diese mit dem Manufacturing Execution System (MES) und dieses wiederum mit dem Enterprise Ressource Management (ERP) System auf der obersten Ebene. Die Steuerbefehle kommen von oben; die Ergebnisse werden detailliert zurückgemeldet und an die richtige Ebene weiter gereicht.

Solche Systeme müssen sehr viele Daten verarbeiten und sich genau an die festgelegten Regeln halten. Damit sind sie zwar unverzichtbar, aber auch starr und wenig flexibel. Das heißt: sie sind den zentralen Prinzipien von Industrie 4.0 entgegengesetzt.

Deshalb ist es in Zukunft wahrscheinlich, dass zumindest auf der Produktionsebene nicht-zentralistische Topologien eingesetzt werden. Denn die Produktionssysteme (die CPPS) haben durch ihre eingebaute Intelligenz die Fähigkeit zur Selbststeuerung. Auf die damit verbundenen Vorteile und Möglichkeiten zur Kostensenkung wird niemand verzichten wollen, nur weil das alte Netzwerk in der Vergangenheit so gut funktioniert hat.

XINFO Smart Home Control ist eine App für iOS, mit der man einfach und intuitiv die Geräte in jedem Haus steuern kann. Für Unternehmen haben wir eine White-Label-Lösung erstellt, die einen schnellen Einstieg in den Bereich Smart Homes möglich macht. Sie können damit eigene Farben benutzen und Ihr Firmenlogo verwenden. Selbstverständlich sind wir aber auch in der Lage, die App vollständig für Sie zu individualisieren – sogar andere Protokolle können dann benutzt werden.

Jedem, der das Google Glass Projekt verfolgt hat, dürfte bekannt sein, das der Konzern das Explorer Programm aufgegeben hat, das heißt: die Datenbrille ist nicht mehr verfügbar für private Käufer. Google selbst gibt dafür durchaus plausible Begründungen, aber der tiefere Grund dürfte sein, dass es Schwierigkeiten gab, sie als cooles Lifestyle-Produkt zu vermarkten. Dazu war einerseits die Technik nicht perfekt genug, und andererseits gab es auch viel Kritik. Viele Menschen sagten zum Beispiel, sie fühlten sich gestört dadurch, dass die Brille alles aufzeichnet, was sie machen.

Google hat die Brille aber keineswegs komplett eingestellt, sondern einen Strategiewechsel vollzogen. Sie wollen das Produkt jetzt im Hinblick auf Anwendungen bei der Arbeit weiter entwickeln. Das macht auch Sinn, denn es ist eine Hardware für Augmented Reality Systeme, und diese können in bestimmten Bereichen der Arbeitswelt enorme Produktivitätsfortschritte erzielen. Sie haben überall dort Vorteile, wo es darauf ankommt, schnell aktuelle Informationen aufzunehmen und beide Hände frei zu haben.

Wenn eine App programmiert wurde, ist der abschließende Schritt die Verteilung an die Benutzer. Für Apples mobiles Betriebssystem iOS gibt es dazu drei Kanäle:

  • Der erste Kanal ist für Unternehmen gedacht, die eine App für die Anwendung im eigenen Haus bereitstellen wollen, zum Beispiel eine Vertriebssoftware für Versicherungen oder eine Terminplanung für Servicetechniker. Die Entwicklung wird entweder von der eigenen IT-Abteilung vorgenommen oder man beauftragt einen externen Dienstleister.
    Für die Nutzung dieses Kanals braucht man einen Enterprise Developer Account. Die Verteilung der Apps geschieht über Downloadlinks oder eine Enterprise Mobility Management (EMM) Software.
  • Der zweite Kanal ist für Unternehmen gedacht, die nicht-öffentlich von einem Entwickler im App-Store kaufen. Sie benutzen das Volume Purchase Program (VPP), und erwerben damit Codes, mit denen sie eine bestimmte Anzahl von Apps laden können.
    Vor der Bereitstellung zum Download durchläuft die App ein Review bei Apple.
  • Der dritte Kanal ist für Unternehmen gedacht, die öffentlich zugängliche Apps direkt im App-Store kaufen.
    Auch in diesem Fall durchläuft die fertige App ein Review bei Apple, bevor Downloads möglich sind.

Unser Redakteur Ralf Wienken hat einen Artikel zu „Künstlicher Intelligenz: Ein Mythos als Religion“ veröffentlicht.

Darin geht es darum, dass es seit Jahrhunderten eine große Angst gibt: Künstliche Intelligenz in Maschinen könnte Bewusstsein entwickeln und eines Tages aus rein rationalen Gründen keine Menschen mehr wollen – und dann unsere Zivilisation auslöschen. Davor aber müssen wir keine Angst haben. Maschinen werden in absehbarer Zeit keine menschlichen Eigenschaften entwickeln.

Sie finden den Artikel auf der t3n-Website: http://t3n.de/news/kuenstliche-intelligenz-mythos-591964/.

In industriellen Produktionsprozessen wird zunehmend eine vorausschauende Wartung angewendet. Das heißt, dass man eingreift, bevor ein Fehler sich überhaupt manifestiert. Dies ist möglich durch permanente Überwachung mit einer geeigneten Controlling-Software. Wenn dann bestimmte Datenmuster auftauchen, die auf ein baldiges Fehlerereignis hindeuten, wird eine Warnung ausgegeben. Dadurch ist eine Reaktion möglich, bevor Ausschuss produziert wird.

Testflight von Apple ist eine Anwendung, mit der man Beta-Tests für iOS Applikationen durchführen kann. Sie besteht aus einem Dienst (Service), der die Funktionen bereitstellt, und einer App, die auf dem mobilen Gerät mit der Testperson interagiert. Die Benutzung von Testflight ist vor allem aus der Sicht von Entwicklern interessant, denn sie bekommen dadurch schneller Rückmeldungen. Auch aus der Sicht von Unternehmen ist die Benutzung von Testflight ein Vorteil, denn was bei der Entwicklung hilft, steigert die Produktivität.

Testflight ist seit langem als App Beta-Testplattform von Entwicklern verwendet worden. Apple kaufte den Dienst in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Übernahme von Burstly, der Firma, die die Testplattform ursprünglich entwickelte. Apple hat das Programm neu gestaltet und es als integrierten iOS 8 Service sowohl für Entwickler und Tester zur Verfügung gestellt.

Wenn Sie uns als Kunde kontaktieren, bekommen Sie zunächst eine Beratung. Sofern daraus ein Auftrag entsteht, folgt anschließend die Programmierung. Danach beginnt die letzte Phase des Projekts: die Verteilung der neuen Anwendung. Dies ist vielleicht der wichtigste Punkt, denn jetzt entscheidet sich, ob die Anwendung bei Ihren Mitarbeitern ankommt oder sich in einem Store gut verkauft. Wenn das nicht klappt, war die ganze Mühe umsonst, und Sie haben ein gescheitertes IT-Projekt.

Damit das nicht passiert, unterstützen wir Sie mit verschiedenen Marketingmaßnahmen. Am Beispiel einer Anwendung für mobile Geräte (App) wird im folgenden Text gezeigt, was man tun kann, um eine erfolgreiche Einführung zu ermöglichen.