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Sicherlich haben Sie einige der vielen Nachrichten und Artikel über die neue Version 8 von Apples iOS gelesen, die in den letzten Monaten in den Medien kursierten. Darin war viel von den Funktionen und Applikationen die Rede, die jetzt möglich sind. In Unternehmen ist das wichtig, aber mindestens genauso wichtig sind Dinge, die Privatnutzer meist vergessen. Dazu zählen hauptsächlich Datensicherheit, eine abgestimmte Verwaltung der Geräte und Möglichkeiten sowie eine genaue Messbarkeit der Produktivitätsverbesserung.

Sowohl Google als auch Apple steigen in den Smartwatch-Markt ein: Google mit dem Betriebssystem „Google Wear“, Apple mit einer angepassten iOS Version und der entsprechenden Hardware. Das wird der erste ernstzunehmende Versuch sein, den neuen Markt zu etablieren. Hauptanwendungsbereiche sind zunächst Fitness, soziale Netzwerke sowie Steuerung von Apps. Aber warum sollten Smartwatches – analog zu Phones und Tablets – nicht auch im industriellen Bereich eingesetzt werden?

Aus der Sicht eines normalen Users ist es diesmal keine Revolution: im Gegensatz zu iOS 7 ist die neue Version 8 laut Apple eher eine Weiterentwicklung. Für Programmierer jedoch hat sich einiges verändert. Es sind etliche neue Features hinzugekommen, deren Auswirkungen in Form neu entwickelter APPs allerdings erst in Zukunft sichtbar sein werden. Verfügbar ist iOS 8 voraussichtlich ab Herbst 2014.

Bei jeder Einführung von Großtechnik gibt es Fehlersituationen, die erst im Betrieb sichtbar werden. In solchen Situationen ist das betriebliche Planungssystem oft hilflos, und simples Sich Durchwurschteln hilft nur kurzfristig. Industrie 4.0 enthält Prinzipien, die dazu geeignet sind, mit solchen Fehlern umzugehen.

Auch wenn es keiner zugibt, ist der Einsatz von Großtechnik immer auch ein Experiment. Denn die Komplexität solcher Techniken ist so hoch, dass niemals alle möglichen Fehlerursachen vorhergesehen werden können. Damit wird die Gesellschaft zum Labor: Big Data, das Internet der Dinge oder auch große Automobilfabriken und Kraftwerke beispielweise werden eingeführt, ohne die Folgen komplett zu kennen. In dieser Situation wäre es denkbar, die Randbedingungen gleich so zu gestalten, dass die Erkenntnisse aus dem Experiment wissenschaftlichen Kriterien genügen und zur Verbesserung der Technik nutzbar werden.

Zu diesem Thema ist ein Artikel von uns auf netzwertig.com erschienen.

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In München wird vom 14.10. bis 15.10. in München (Hotel Kempinski am Flughafen) ein Fachkongress zum Thema Industrie 4.0 stattfinden. Organisiert wird er von Markt&Technik.

Die Prinzipien von Industrie 4.0 sind in der Fachwelt mittlerweile bekannt, auch viele der Techniken existieren schon. Auf dem Kongress geht es darum, die verschiedenen Ansätze zusammen zu führen, denn nur mit einer Integration aller Beteiligten (Maschinen, Software und Menschen) kann die neue Produktionsweise erfolgreich eingeführt werden.

Ein zweiter Fokus ist auf die konkrete Umsetzung gelegt. Weniger allgemeine Überlegungen zu Industrie 4.0 sollen eine Rolle spielen, als Projekte vor Ort, die heute schon produktiv eingesetzt werden.

Weitere Informationen

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Das Internet der Dinge ist eines der Trendthemen im Jahr 2014, mit denen sich auch XINFO beschäftigt. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Tatsache, dass immer mehr Objekte (Dinge) netzwerkfähig werden und mit dem Internet verbunden sind.

Solche Objekte können Lebewesen oder Maschinen (technische Objekte) sein, die Daten über ein Netzwerk austauschen. Lebewesen sind zum Beispiel Menschen, die Google Glass benutzen oder mit einem vernetzten Herzschrittmacher ausgestattet sind, oder auch Tiere auf einem Bauernhof, die einen implantierten Transponder tragen. Ein Beispiel für vernetzte technische Objekte sind Sensoren in Autos, die GPS-Informationen dafür nutzen, dem Federungssystem fast in Echtzeit die günstigste Einstellung mitzuteilen.

Flipbook ist ein Fotobuch für iOS. Hier können Sie Ihre persönlichsten Momente festhalten und mit Ihren Freunden und Ihrer Familie teilen. Die App erlaubt es Ihnen, schnell und einfach wunderschöne Alben auf dem iPad zu erstellen.

Das Zusammenstellen Ihrer Bilder hat noch nie so viel Spaß gemacht: Die intuitive Multi-Touch-Oberfläche macht es kinderleicht, Ihre Fotoalben zu erstellen. Nutzen Sie Bilder aus Ihrer iPad Sammlung oder verbinden Sie die App mit Facebook und Dropbox. Kombinieren Sie Ihre Fotos mit Bildeffekten und Texten, und verteilen Sie das fertige Album über das Internet.

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