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Sowohl Google als auch Apple steigen in den Smartwatch-Markt ein: Google mit dem Betriebssystem „Google Wear“, Apple mit einer angepassten iOS Version und der entsprechenden Hardware. Das wird der erste ernstzunehmende Versuch sein, den neuen Markt zu etablieren. Hauptanwendungsbereiche sind zunächst Fitness, soziale Netzwerke sowie Steuerung von Apps. Aber warum sollten Smartwatches – analog zu Phones und Tablets – nicht auch im industriellen Bereich eingesetzt werden?

Unsere neueste App ist jetzt erhältlich: earaction.

Earaction ist eine Applikation für Smartphones, die zur Lärmaufklärung vor allem bei Jugendlichen dienen soll. Ursachen und Auswirkungen von zu viel Lärm sind in dieser Zielgruppe oft nicht bewusst – entsprechend verbreitet sind Hörschädigungen schon in jungem Alter.

Die App zeigt Informationen zum Sinnesorgan Gehör. Dabei wird auf mögliche Hörschäden und wichtige Vorsorgemaßnahmen aufmerksam gemacht. Ein einfacher Hörtest bewertet die Hörleistung und stärkt so das Bewusstsein für dies hochempfindliche Organ. Besonderes Augenmerk wird auf eine einfache Darstellung der komplexen Schallphysik gelegt. Mit interaktiven Hörerlebnissen wird Wissen und mehr Verständnis für Lärm und Dezibel vermittelt. Hier kann man zum Beispiel vergleichen, wie ein gesundes und ein geschädigtes Ohr sich anhören.

Die Applikation wurde von uns in Zusammenarbeit mit der Hochschule München und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit erstellt. Sie ist ab sofort in Google Play erhältlich.

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In der neuen Ausgabe von mobileDeveloper (5/2012, S. 60-64) haben wir einen Artikel veröffentlicht: ‚In Kontakt treten‘. Das Thema des Artikels ist, wie man Adressen aus dem mobilen Endgerät auf eine neue Weise (mit dem ContactsContract) abfragen kann.

MobileDeveloper ist eines der führenden deutschen Spezialmagazine für Entwickler, die Programme für Smartphones und Tablet-Computer schreiben.

Augmented Reality mag ein großes Potential haben – die Einführung dieser neuen Technik gestaltet sich zögerlich.

Nun hat Auto-Bild in Zusammenarbeit mit Metaio eine App für iOS/Android entwickelt, mit der interaktive Inhalte zu den Artikeln abgerufen werden können. Die App reagiert auf bestimmte Codesymbole, die in den Artikeln enthalten sind, und startet den dazugehörigen Inhalt.

Wenn Sie Auto-Bild Leser sind, sollten Sie sich die (kostenlose) App auf jeden Fall herunterladen.

Bei Auto-Bild finden Sie weitere Details. Tiefergehende Informationen über Augmented Reality finden Sie in diesem Artikel.

Bei der Entwicklung von Anwendungen für das Android OS kommt es vor, dass allgemeine Activities oder Services mit wenig Änderungen in weiteren Anwendungen wieder verwendet werden könnten. Da Sie diese Klassen nicht in jedes einzelnen Projekt kopieren möchten – was zu einem kaum handhabbarem Code führen würde – wäre es besser, einen Weg zu finden, den Quellcode dieser Klassen aus weiteren Projekten heraus zu referenzieren. Für Nicht-Android-Anwendungen kann man das Problem lösen, indem man den Code in mehrere Bibliotheken aufteilt, so dass die gewünschte Funktionalität von mehreren Projekten referenziert werden kann. Solange keine Interaktion mit externen Ressourcen nötig ist, ist das auch in Android Projekten ohne weiteres möglich (erstellen Sie ein jar und referenzieren Sie es in den Projekten). Aber wenn Sie mit externen Ressourcen arbeiten, können diese Klassen nicht innerhalb einer Bibliothek verwendet werden, weil das Android SDK keine passenden IDs innerhalb der „R“-Klasse für externe Ressourcen erzeugt, die in einer referenzierten jar-Datei enthalten sind.

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen verschiedene Lösungen für dieses Problem zeigen, wodurch Sie vermeiden können, den Quellcode in die Projekte zu kopieren.