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In industriellen Produktionsprozessen wird zunehmend eine vorausschauende Wartung angewendet. Das heißt, dass man eingreift, bevor ein Fehler sich überhaupt manifestiert. Dies ist möglich durch permanente Überwachung mit einer geeigneten Controlling-Software. Wenn dann bestimmte Datenmuster auftauchen, die auf ein baldiges Fehlerereignis hindeuten, wird eine Warnung ausgegeben. Dadurch ist eine Reaktion möglich, bevor Ausschuss produziert wird.

Sicherlich haben Sie einige der vielen Nachrichten und Artikel über die neue Version 8 von Apples iOS gelesen, die in den letzten Monaten in den Medien kursierten. Darin war viel von den Funktionen und Applikationen die Rede, die jetzt möglich sind. In Unternehmen ist das wichtig, aber mindestens genauso wichtig sind Dinge, die Privatnutzer meist vergessen. Dazu zählen hauptsächlich Datensicherheit, eine abgestimmte Verwaltung der Geräte und Möglichkeiten sowie eine genaue Messbarkeit der Produktivitätsverbesserung.

Sowohl Google als auch Apple steigen in den Smartwatch-Markt ein: Google mit dem Betriebssystem „Google Wear“, Apple mit einer angepassten iOS Version und der entsprechenden Hardware. Das wird der erste ernstzunehmende Versuch sein, den neuen Markt zu etablieren. Hauptanwendungsbereiche sind zunächst Fitness, soziale Netzwerke sowie Steuerung von Apps. Aber warum sollten Smartwatches – analog zu Phones und Tablets – nicht auch im industriellen Bereich eingesetzt werden?

Bei jeder Einführung von Großtechnik gibt es Fehlersituationen, die erst im Betrieb sichtbar werden. In solchen Situationen ist das betriebliche Planungssystem oft hilflos, und simples Sich Durchwurschteln hilft nur kurzfristig. Industrie 4.0 enthält Prinzipien, die dazu geeignet sind, mit solchen Fehlern umzugehen.

Auch wenn es keiner zugibt, ist der Einsatz von Großtechnik immer auch ein Experiment. Denn die Komplexität solcher Techniken ist so hoch, dass niemals alle möglichen Fehlerursachen vorhergesehen werden können. Damit wird die Gesellschaft zum Labor: Big Data, das Internet der Dinge oder auch große Automobilfabriken und Kraftwerke beispielweise werden eingeführt, ohne die Folgen komplett zu kennen. In dieser Situation wäre es denkbar, die Randbedingungen gleich so zu gestalten, dass die Erkenntnisse aus dem Experiment wissenschaftlichen Kriterien genügen und zur Verbesserung der Technik nutzbar werden.

Zu diesem Thema ist ein Artikel von uns auf netzwertig.com erschienen.

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Flipbook ist ein Fotobuch für iOS. Hier können Sie Ihre persönlichsten Momente festhalten und mit Ihren Freunden und Ihrer Familie teilen. Die App erlaubt es Ihnen, schnell und einfach wunderschöne Alben auf dem iPad zu erstellen.

Das Zusammenstellen Ihrer Bilder hat noch nie so viel Spaß gemacht: Die intuitive Multi-Touch-Oberfläche macht es kinderleicht, Ihre Fotoalben zu erstellen. Nutzen Sie Bilder aus Ihrer iPad Sammlung oder verbinden Sie die App mit Facebook und Dropbox. Kombinieren Sie Ihre Fotos mit Bildeffekten und Texten, und verteilen Sie das fertige Album über das Internet.

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Oft bekommen wir Anfragen von Kunden, die schon im ersten Schritt die Frage nach den Kosten enthalten. Das ist verständlich, denn schließlich ist dies der entscheidende Faktor, über den man schon in einem frühen Projektstadium Bescheid wissen will.

Um zumindest einen groben Rahmen der Kosten bereits in einer frühen Projektphase abschätzen zu können, möchten wir Ihnen ein paar Anhaltspunkte geben. In der Infografik (bitte klicken Sie auf das Bild) finden Sie anhand einiger Fragen zu Ihrem Paket, welches Ihnen aufzeigt, mit welcher Größenordnung Sie rechnen müssen.

iProzer bedeutet: intelligent process analyzer. Diese Software wurde für die Automobilindustrie entwickelt, und erstellt Auswertungen der Qualitäts- und Messdaten, die während des Produktionsprozesses erhoben werden.

Der Artikel „Produktionsprozess als Bilderbuch„, der kürzlich in ATZ produktion veröffentlicht wurde, zeigt die Anwendung der Software am Beispiel der Motorenfertigung bei BMW in München.

ATZ produktion ist eine Fachzeitschrift für die Automobilindustrie. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit Innovationen, Verfahren und Managementthemen für Produktionsverantwortliche.

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