Mobile Enterprise

Was kostet eine App?

Auch wir werden immer wieder mit der Frage „Wie viel kostet eine App?“ konfrontiert, ohne genaueres über die Anforderungen zu wissen. Eine Antwort darauf kann nur so viel Wahrheit enthalten wie die Antwort auf die Frage „Was kostet ein Auto?“. Um aber zumindest einen Anhaltspunkt zu haben, kann man auf Durchschnittswerte zurückgreifen.

Eine Umfrage von kinvey unter CIOs zeigt, wie viel Unternehmen für die Entwicklung von Enterprise Apps durchschnittlich ausgeben: 270.000,-$. Primäres Ziel ist dabei die Senkung von Kosten und die Steigerung der Produktivität.

Warum Ziele verfehlt werden

Trotz der hohen Entwicklungskosten, die sicherlich über dem europäischen bzw. deutschen Durchschnitt liegen, sind 24% der Verantwortlichen mit dem Entwicklungsprozess unzufrieden. Dies liegt laut der Umfrage vor allem an dem produkt- und funktionsgetriebenen Ansatz, den 75% der Befragten haben – nur 25% lassen sich durch eine zentrale mobile Strategie leiten. Es werden also spezifische Lösungen für spezifische Problemstellungen erstellt. Dadurch werden sehr viele Insellösungen geschaffen, welche jede für sich hohe Kosten verursacht. Synergieeffekte bleiben außen vor.

Was Sie besser machen können

Unser Redakteur Ralf Wienken hat einen Artikel zu „Künstlicher Intelligenz: Ein Mythos als Religion“ veröffentlicht.

Darin geht es darum, dass es seit Jahrhunderten eine große Angst gibt: Künstliche Intelligenz in Maschinen könnte Bewusstsein entwickeln und eines Tages aus rein rationalen Gründen keine Menschen mehr wollen – und dann unsere Zivilisation auslöschen. Davor aber müssen wir keine Angst haben. Maschinen werden in absehbarer Zeit keine menschlichen Eigenschaften entwickeln.

Sie finden den Artikel auf der t3n-Website: http://t3n.de/news/kuenstliche-intelligenz-mythos-591964/.

Digitale Daten gehören zu unserem privaten wie auch geschäftlichen Alltag. Die Spionage durch Geheimdienste zeigt jedoch, dass wir uns gezielt um den Schutz vor Abhörung kümmern müssen. Dies gilt besonders in mobil-ausgerichteten Unternehmen.

Anfällige Daten

Das Thema Datensicherheit ist spätestens seit dem NSA-Skandal in aller Munde. In einem Artikel bei Zeit Online weist der Anwalt Niko Härting auf die Herausforderungen hin, die staatliche Überwachung zu kontrollieren. So sei eine Klage vor dem Verfassungsgericht schwierig, da dort eine persönliche Betroffenheit vorausgesetzt wird, welche kaum nachzuweisen ist. Dadurch bleibt rechtswidriges Verhalten des BND ungeahndet.

Die Skandale rund um die Nachrichtendienste zeigen immer wieder, wie anfällig unsere Daten sind und wie leicht sie mit ausreichender (krimineller) Energie ausgespäht werden können.

Während es im privaten Bereich um die Wahrung der eigenen Persönlichkeitsrechte geht, haben Unternehmen ein konkretes wirtschaftliches Interesse daran, dass Daten geheim bleiben. Betriebsspionage nimmt besonders über die digitalen Kanäle zu. Oft wird diese Gefahr unterschätzt, doch viele KMU haben schon negative Erfahrungen gemacht.

Mobile Security

Mobile Geräte und Anwendungen erhöhen das Risiko insofern, dass Unternehmens-IT die abgeschotteten Netzwerke verlässt. Tragbare Endgeräte machen den physischen Zugriff wahrscheinlicher, da diese leicht verloren gehen. Verbindungen zwischen den Geräten und den Unternehmensservern können abgehört werden – insbesondere wenn sie schlecht gesichert sind. Außerdem steigt die Gefahr der Shadow-IT. Mitarbeiter sind es gewohnt, auf ihren Smartphones komfortable Dienste wie Dropbox zu nutzen. Ist dies nicht zentral geregelt, landen geheime Dokumente schnell im privaten Cloud-Account – ab hier ist eine Verbreitung für das Unternehmen nicht mehr zu kontrollieren.

Wie Sie Risiken senken

In industriellen Produktionsprozessen wird zunehmend eine vorausschauende Wartung angewendet. Das heißt, dass man eingreift, bevor ein Fehler sich überhaupt manifestiert. Dies ist möglich durch permanente Überwachung mit einer geeigneten Controlling-Software. Wenn dann bestimmte Datenmuster auftauchen, die auf ein baldiges Fehlerereignis hindeuten, wird eine Warnung ausgegeben. Dadurch ist eine Reaktion möglich, bevor Ausschuss produziert wird.

Mit Spannung wird im März der nächste Coup von Apple erwartet – die Apple Watch. Doch wird diese ein eben so großer Erfolg wie die anderen Produkte des Technologieriesen? Und läutet die Markteinführung den Siegeszug von Wearables in 2015 ein?

Gefragte Wearables

Bereits jetzt sind verschiedene Wearables erhältlich: Smartwatches und Fitness-Armbänder gehören bisher zu den erfolgreichsten unter ihnen. Ebenfalls sehr bekannt ist die Datenbrille Google Glass. Der Verkauf der Entwickler-Version wurde zuletzt von Google gestoppt, um das Projekt in einem eigenen Bereich weiterzuführen. Dies wurde als Schritt in Richtung eines massentauglichen Produkts verkündet, macht das schnelle Erscheinen der Brille aber nicht unbedingt wahrscheinlicher.

Das nächste große Ding?

Unsere Anwendung iProzer liefert für verschiedene Nutzergruppen genau die Prozessdaten, die benötigt werden, um Prozesse zu optimieren und Entscheidungen zu verbessern.

Durch den modularen Aufbau kann iProzer an die verschiedensten Qualitäts-Kontrollprozesse angepasst werden. Anwendungsgebiete sind z.B. Qualitätschecks von Motoren, Zylinderköpfen und anderen Kernteilen der Automobilindustrie. 

Weitere Merkmale:

  • Extrahiert selbst aus großen Datenmengen genau die Informationen, die interessant sind
  • Übersichtliche Darstellung der Daten in sortierbaren Listen
  • Vielzahl statistischer Methoden zur Analyse der Daten
  • Darstellung und Verwaltung der Daten in einer systemübergreifenden Web-Applikation

Erhalten Sie jetzt eine individuelle und unverbindliche Vorführung.

Business Frau mit iPad

Mobile Enterprise wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger. Dies geht aus einer Studie der Beratungsfirma IDC hervor. Demnach verfügen 53% der Firmen über ein eigenes Budget für mobile Apps oder Geräte. Bis 2016 erwarten 82% der Befragten weiter steigende Budgets.

Vor allem das Thema Mobile Security steht dabei 2015 im Fokus. Außerdem gewinnen die Themen Choose Your Own Device (CYOD) und Bring Your Own Device (BYOD) an Relevanz.

Bei den Zielen geht es dem Großteil der Firmen um die Optimierung von Geschäftsprozessen. Das Potenzial mobiler Technologien wird also mehr und mehr erkannt. Vor allem für den deutschen Mittelstand sehen wir enorme Chancen.

Sollte Ihr Unternehmen noch nicht über eine mobile Strategie verfügen, empfehlen wir unser Whitepaper „In 9 Schritten zur mobilen Strategie“, das Sie unter www.offensive-mobiler-mittelstand.de kostenlos herunterladen können.

Wir wünschen allen ein erfolgreiches Jahr 2015! Nach dem erfolgreichen Relaunch unserer Website und unserem Blog, freuen wir uns auf ein spannendes Jahr.

Wir werden an dieser Stelle öfters über relevante Themen aus den Bereichen IT und Mobile Enterprise berichten. Erwarten Sie wertvolle News, hochwertige Artikel und interessante Links. Themenbereiche werden unter anderem sein: Enterprise Mobility, Mobile Security, Industrie 4.0, Internet der Dinge, Wearables und vieles mehr.

Bis es so weit ist, besuchen Sie doch unsere überarbeitete Website und entdecken Sie unsere Leistungen.

Unser neues Markenauftreten vereint die Stärken von XINFO und APP-SOLUT. Dadurch erfahren Sie unsere gewohnten Leistungen in gebündelter Form.

Welche Vorteile haben Sie?

  • Gebündelte Kompetenz unter einer Marke
  • Optimierte, einheitliche Prozesse bei XINFO
  • Modularisierte Komponenten für effizientere Entwicklung
  • Mehr relevante Informationen, Newsletter und Artikel

Was ändert sich?

Die Marke APP-SOLUT wird es in Zukunft nicht mehr geben. Unser Unternehmen wird ab sofort einheitlich unter der Marke XINFO präsent sein. Dazu haben wir unsere Corporate Identity überarbeitet und ein neues Corporate Design entworfen.

Wir möchten uns damit optisch in neuem Gewand präsentieren. Durch ein einheitliches, modernes Design tragen wir unseren professionellen Anspruch nach außen. Auch werden unsere Kernkompetenzen durch das überarbeitete Auftreten direkter erkennbar. Vom Logo über den Slogan bis hin zu den Dokumenten trägt nun alles ein einheitliches Bild und vermittelt unsere Identität.

Inhaltlich fokussieren wir uns stärker auf unsere Kernkompetenzen: Entwicklung von Lösungen für professionelle Anwender, um Prozesse zu optimieren und Entscheidungen zu verbessern.

Wir haben unsere Website neu aufgebaut und laden Sie ein, diese neu zu entdecken: www.xinfo.de

Was bleibt unverändert?

Das wichtigste vorab: Für Sie als Kunde ändert sich nichts.

Unsere Leistungen bleiben unverändert. Sie müssen auf nichts verzichten. Da Sie auch in der Vergangenheit bereits in Geschäftsbeziehung mit der X-info Wieland Sacher GmbH waren, wird sich formell und rechtlich nichts ändern. Sie müssen also weder Kontakt- oder Zahlungsdaten anpassen. Auch Email-Adressen und Telefonnummern bleiben gleich.

Testflight von Apple ist eine Anwendung, mit der man Beta-Tests für iOS Applikationen durchführen kann. Sie besteht aus einem Dienst (Service), der die Funktionen bereitstellt, und einer App, die auf dem mobilen Gerät mit der Testperson interagiert. Die Benutzung von Testflight ist vor allem aus der Sicht von Entwicklern interessant, denn sie bekommen dadurch schneller Rückmeldungen. Auch aus der Sicht von Unternehmen ist die Benutzung von Testflight ein Vorteil, denn was bei der Entwicklung hilft, steigert die Produktivität.

Testflight ist seit langem als App Beta-Testplattform von Entwicklern verwendet worden. Apple kaufte den Dienst in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Übernahme von Burstly, der Firma, die die Testplattform ursprünglich entwickelte. Apple hat das Programm neu gestaltet und es als integrierten iOS 8 Service sowohl für Entwickler und Tester zur Verfügung gestellt.