Big DataArchiv

Als Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen unterstützt XINFO seit Jahrzehnten Unternehmen aus der produzierenden Industrie. Eines unserer modernsten Programme ist das Performance Center.

Es ist eine Auswertungssoftware, die vor allem unter den Bedingungen einer digitalisierten Fertigung nach Industrie 4.0 eingesetzt wird. Sie funktioniert sowohl in der Großindustrie als auch in den mittelständischen Betrieben, wobei sie vor allem in letzteren wegen der günstigen Kosten den Einstieg in die digital organisierte Produktion sehr erleichtert.

XINFO ist der Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen aus der Fertigung und der Produktion. Mit einer wissenschaftlich fundierten Methode erzielen wir bei unseren Kunden Effizienz- und Qualitätssteigerungsraten von bis zu 30%, und das erfolgreich seit mehr als 30 Jahren. Unter den Bedingungen der kommenden Umstellung der Produktion auf Konzepte aus Industrie 4.0 stellen wir maßgeschneiderte Verfahren zur Verbesserung der Wertschöpfung zur Verfügung.

Wir unterstützen Werks- und Produktionsleiter bei der Beantwortung von Fragen wie z.B.:

·         Wie erfülle ich die definierten Ziele durch exzellente Wertschöpfung und nachhaltige Verfolgbarkeit.

·         Wie kann ich meinen Bereich noch effizienter gestalten.

·         Wie ziehe ich mehr Nutzen aus den verfügbaren KPIs.

Dabei ist es egal, welche Plattform zum Einsatz kommt – es wird die für die spezifische Aufgabenstellung beste Lösung gesucht. Dies kann eine Desktop-Anwendung, eine Website oder eine App sein. Wichtig ist, dass der jeweilige Mehrwert genutzt wird, um ein optimales Ergebnis für den Nutzer zu erzielen. Überzeugendes Design und Usability runden unsere Lösungen ab.

Mobile Performance Management

Die meisten mittelständischen produzierenden Unternehmen in Deutschland stehen vor der Aufgabe, die gesamte Fertigung zu digitalisieren. Ihnen ist klar, dass sie diesen Prozess – den man auch Industrie 4.0 nennt – nicht aufhalten können, wenn sie auf Dauer im internationalen Wettbewerb bestehen wollen. Im Gegensatz zu Großunternehmen reagieren sie jedoch oft zögerlich, denn anwendbare Lösungen sind heute noch sehr teuer.

Umso wichtiger ist eine Auswertungssoftware, die kostengünstig ist, und dennoch unter den Bedingungen einer digitalisierten Fertigung perfekt funktioniert. Eine solche Software würde vielen der mittelständischen produzierenden Unternehmen den Einstieg in die digital organisierte Produktion sehr erleichtern. Denn eines ändert sich nie – egal ob digital oder analog: wenn man eine Fabrik bis ins Detail steuern will, hat man immer zu wenige Informationen.

Unser Redakteur Ralf Wienken hat einen Artikel zu „Künstlicher Intelligenz: Ein Mythos als Religion“ veröffentlicht.

Darin geht es darum, dass es seit Jahrhunderten eine große Angst gibt: Künstliche Intelligenz in Maschinen könnte Bewusstsein entwickeln und eines Tages aus rein rationalen Gründen keine Menschen mehr wollen – und dann unsere Zivilisation auslöschen. Davor aber müssen wir keine Angst haben. Maschinen werden in absehbarer Zeit keine menschlichen Eigenschaften entwickeln.

Sie finden den Artikel auf der t3n-Website: http://t3n.de/news/kuenstliche-intelligenz-mythos-591964/.

In industriellen Produktionsprozessen wird zunehmend eine vorausschauende Wartung angewendet. Das heißt, dass man eingreift, bevor ein Fehler sich überhaupt manifestiert. Dies ist möglich durch permanente Überwachung mit einer geeigneten Controlling-Software. Wenn dann bestimmte Datenmuster auftauchen, die auf ein baldiges Fehlerereignis hindeuten, wird eine Warnung ausgegeben. Dadurch ist eine Reaktion möglich, bevor Ausschuss produziert wird.

In München wird vom 14.10. bis 15.10. in München (Hotel Kempinski am Flughafen) ein Fachkongress zum Thema Industrie 4.0 stattfinden. Organisiert wird er von Markt&Technik.

Die Prinzipien von Industrie 4.0 sind in der Fachwelt mittlerweile bekannt, auch viele der Techniken existieren schon. Auf dem Kongress geht es darum, die verschiedenen Ansätze zusammen zu führen, denn nur mit einer Integration aller Beteiligten (Maschinen, Software und Menschen) kann die neue Produktionsweise erfolgreich eingeführt werden.

Ein zweiter Fokus ist auf die konkrete Umsetzung gelegt. Weniger allgemeine Überlegungen zu Industrie 4.0 sollen eine Rolle spielen, als Projekte vor Ort, die heute schon produktiv eingesetzt werden.

Weitere Informationen

Vertiefende Informationen über den Kongress finden Sie hier. Wenn Sie Informationen über unsere Firma brauchen, besuchen Sie die XINFO Website. Alternativ können Sie Herrn Moritz Biersack anrufen (089/1891 788 37), oder ihm eine Mail schicken (moritz.biersack(at)xinfo.de) – er wird sich gerne bei Ihnen melden.

Das Internet der Dinge ist eines der Trendthemen im Jahr 2014, mit denen sich auch XINFO beschäftigt. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Tatsache, dass immer mehr Objekte (Dinge) netzwerkfähig werden und mit dem Internet verbunden sind.

Solche Objekte können Lebewesen oder Maschinen (technische Objekte) sein, die Daten über ein Netzwerk austauschen. Lebewesen sind zum Beispiel Menschen, die Google Glass benutzen oder mit einem vernetzten Herzschrittmacher ausgestattet sind, oder auch Tiere auf einem Bauernhof, die einen implantierten Transponder tragen. Ein Beispiel für vernetzte technische Objekte sind Sensoren in Autos, die GPS-Informationen dafür nutzen, dem Federungssystem fast in Echtzeit die günstigste Einstellung mitzuteilen.

Big Data ist mehr als eine Quelle für staatliche Überwachung. Es ist durchaus verständlich, Angst zu haben vor den Aktionen von Geheimdiensten und Polizei. Aber in Wirklichkeit interessieren sich Staat und Geheimdienste nicht für uns, jedenfalls nicht als Person. Vielmehr interessieren Sie sich für die Metadaten, also die Daten über die Daten. Und damit kommt etwas viel gefährlicheres in den Blick, nämlich Big Data als Grundlage für gesellschaftliche Steuerung.

Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, schauen sie hier auf netzwertig.com vorbei. Dort ist ein Artikel von uns erscheinen, der sich mit dem Thema beschäftigt.

Unsere Website

Besuchen Sie unsere Website, um weitere Informationen über unsere Firma zu erhalten. Alternativ können Sie Herrn Moritz Biersack anrufen (089/1891 788 37), oder ihm eine Mail schicken (moritz.biersack(at)xinfo.de) – er wird sich dann bei Ihnen melden.

Mit dem Begriff Industrie 4.0 bezeichnet man die vierte Stufe der industriellen Revolution. Damit beginnt eine Phase der Neuorientierung der industriellen Produktionsprozesse, die ähnlich wie in den vorangegangenen Stufen wiederum einen enormen Produktivitätsschub bringen wird.

XINFO unterstützt den neuen Trend. Vor allem in der Fertigung von Automobilen haben wir durch unsere Softwareprogramme eine Vielzahl von integrativen Prozessen eingeleitet. Dies hat entscheidend dazu beigetragen, dass Sie die ersten Anwendungen von Industrie 4.0 heute schon in der Produktion sehen können. Und das ist erst der Anfang.