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Bei der Einführung von Industrie 4.0 begegnen uns in den klein- und mittelständischen Unternehmen (den KMU) immer wieder die gleichen Fehler. Sie tauchen vor allem in drei Bereichen auf: im Einsatz von Maschinen, im Personal-Management und bei der Transformation der Organisation des Unternehmens.

Damit zusammen hängt das Problem der ungenügenden Datenbasis, das uns ebenfalls oft in solchen KMU begegnet. Denn wenn die Datenbasis fehlerhaft ist, oder ganze Bereiche oder Muster nicht erkannt werden, gleicht die Steuerung des Unternehmens einem Blindflug. Dann wundert sich das Management, warum die Ziele nicht erreicht werden, warum niemand weiß, wieso die Umstellungen in den Linien nicht greifen, und warum die Mitarbeiter unzufrieden sind.

Nur wenn die Datenbasis in Ordnung ist, kann man die Ursachen für Fehler genau identifizieren. Das gilt auch in Gebieten, die auf den ersten Blick gar nichts mit der Technik zu tun haben, wie zum Beispiel die Weiterbildung. Vielleicht macht ein Unternehmen hier gar keine Fehler und verhält sich vorbildlich. Wenn aber trotz allen Aufwandes die Produktivität nicht steigt und man weiß nicht warum, ist das ganze Industrie 4.0 Projekt in Frage gestellt, und man kommt auf keinen grünen Zweig.

Im Folgenden schauen wir uns die wichtigsten Fehler an, die immer wieder gemacht werden. Danach beschäftigen wir uns mit den Unzulänglichkeiten der Datenbasis, und wie man diese abstellt.

Als Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen unterstützt XINFO seit Jahrzehnten Unternehmen aus der produzierenden Industrie. Eines unserer modernsten Programme ist das Performance Center.

Es ist eine Auswertungssoftware, die vor allem unter den Bedingungen einer digitalisierten Fertigung nach Industrie 4.0 eingesetzt wird. Sie funktioniert sowohl in der Großindustrie als auch in den mittelständischen Betrieben, wobei sie vor allem in letzteren wegen der günstigen Kosten den Einstieg in die digital organisierte Produktion sehr erleichtert.

XINFO ist der Spezialist für die Analyse und die visuelle Aufbereitung von komplexen Datenstrukturen aus der Fertigung und der Produktion. Mit einer wissenschaftlich fundierten Methode erzielen wir bei unseren Kunden Effizienz- und Qualitätssteigerungsraten von bis zu 30%, und das erfolgreich seit mehr als 30 Jahren. Unter den Bedingungen der kommenden Umstellung der Produktion auf Konzepte aus Industrie 4.0 stellen wir maßgeschneiderte Verfahren zur Verbesserung der Wertschöpfung zur Verfügung.

Wir unterstützen Werks- und Produktionsleiter bei der Beantwortung von Fragen wie z.B.:

·         Wie erfülle ich die definierten Ziele durch exzellente Wertschöpfung und nachhaltige Verfolgbarkeit.

·         Wie kann ich meinen Bereich noch effizienter gestalten.

·         Wie ziehe ich mehr Nutzen aus den verfügbaren KPIs.

Dabei ist es egal, welche Plattform zum Einsatz kommt – es wird die für die spezifische Aufgabenstellung beste Lösung gesucht. Dies kann eine Desktop-Anwendung, eine Website oder eine App sein. Wichtig ist, dass der jeweilige Mehrwert genutzt wird, um ein optimales Ergebnis für den Nutzer zu erzielen. Überzeugendes Design und Usability runden unsere Lösungen ab.

Die OEE (Overall Equipment Effectiveness; Deutsch = Gesamtanlageneffektivität) ist eine Kennzahl, die in der produzierenden Industrie oft genutzt wird. Sie misst die ungeplanten Verluste einer ganzen Anlage. Dabei berücksichtigt Sie Daten aus drei Bereichen: die Verfügbarkeit der Produktionslinie, der Leistung der Produktionslinie und der Qualität der hergestellten Produkte. Sie fasst damit die Organisation des Fertigungsprozesses, die hergestellten Stückzahlen und die Eigenschaften des Produkts zusammen.

Werte schaffen Wert

In der Jahreszielplanung für die Jahre 2016/2017 hatten wir gesehen, dass eine partnerschaftliche Art des Umgangs miteinander positive Auswirkungen auf die alltägliche Arbeit in der Firma hat, denn es führt zu einer höheren Akzeptanz für die Sichtweisen anderer. Und nicht nur das: diese Art wirkt sich auch auf den Umgang mit den Kunden aus. Beides zusammen trägt wesentlich dazu bei, die Umsatzziele zu erreichen und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen.

IMG_5783_AusschnittEs war so, wie man es haben will. Sonniges Wetter, draußen sitzen, in einer schönen Umgebung, zusammen sein. Nein, wir reden nicht von Urlaub. Wir reden von der Jahreszielplanung für die Jahre 2016/2017, zu deren Erstellung die Mitarbeiter von XINFO sich im Mai getroffen haben. Ort des Treffens war das Kloster Waldsassen in der Nähe von Marktredwitz in der Oberpfalz.

Jahreszielplanung – das hört sich erst mal sehr bürokratisch an, nach langen Sitzungen, beharrlich an die Wand starren und der Hoffnung auf einen pünktlichen Beginn des Abendessens. Es kam anders.

Industrie 4.0 ein gern benutzter Begriff, wenn es darum geht, die Zukunft der deutschen Industrie zu beschreiben. Die digitalisierte Produktion ist aber gar nicht so neu, wie viele denken. Für sich genommen sind die wichtigen Komponenten alle schon da. Nirgendwo werden Techniken gefordert, die es noch nicht gibt, sie werden nur an die modernen Bedingungen angepasst.

Was aber wirklich neu ist, ist die Art der Organisation des Fertigungsprozesses, in der alles vernetzt ist. Das betrifft die ganze Fabrik, nicht nur die Produktionslinien. Wenn alles vernetzt ist, ist auch alles betroffen. Es gibt eine vertikale Integration der verschiedenen Softwareschichten von der Produktionssteuerung bis zum übergeordneten ERP-System, und eine horizontale Integration vom Liefernetzwerk über die eigentliche Fertigung bis hin zum Produkt im Einsatz und sogar bis zum abschließenden Recycling.

Das allerdings bringt eine ganz neue Situation mit sich, wenn Probleme auftauchen. Es gibt nicht chronisch zu wenige Informationen wie früher, sondern zu viele. Die negativen Folgen entstehen heute eher dadurch, weil man in der Masse der Daten nichts Sinnvolles findet, und weniger dadurch, weil man nicht genug weiß. Das genau ist übrigens das Geschäftsmodell für Firmen, die mit ihren Algorithmen große Big-Data Haufen auf brauchbare Muster erforschen.

Mit der Smart Home Control App von XINFO lassen sich die Geräte in Ihrem Haus auf einfache und intuitive Weise steuern. Es ist eine Anwendung für iOS, die vor allem für Apple iPhones und iPads gedacht ist. Unternehmen können die App als White-Label-Lösung nutzen; eigene Farben und das Firmenlogo sind selbstverständlich verwendbar. Wir sind aber auch in der Lage, eine vollständig individualisierte Lösung zu erstellen, bei der Sie all Ihre Vorstellungen zu Funktionen, Design und Vermarktung verwirklichen können.

Mobile Performance Management

Die meisten mittelständischen produzierenden Unternehmen in Deutschland stehen vor der Aufgabe, die gesamte Fertigung zu digitalisieren. Ihnen ist klar, dass sie diesen Prozess – den man auch Industrie 4.0 nennt – nicht aufhalten können, wenn sie auf Dauer im internationalen Wettbewerb bestehen wollen. Im Gegensatz zu Großunternehmen reagieren sie jedoch oft zögerlich, denn anwendbare Lösungen sind heute noch sehr teuer.

Umso wichtiger ist eine Auswertungssoftware, die kostengünstig ist, und dennoch unter den Bedingungen einer digitalisierten Fertigung perfekt funktioniert. Eine solche Software würde vielen der mittelständischen produzierenden Unternehmen den Einstieg in die digital organisierte Produktion sehr erleichtern. Denn eines ändert sich nie – egal ob digital oder analog: wenn man eine Fabrik bis ins Detail steuern will, hat man immer zu wenige Informationen.