Software DevelopmentArchiv

Als Firma für App-Entwicklung bekommen wir viele Anfragen und Ideen zu Apps. Dadurch entsteht ein Überblick darüber, was am Markt gefragt ist, und was für Erwartungen die Kunden haben. Es kommt dabei öfter vor, dass solche Erwartungen nicht realistisch sind, und einem Erfolg entgegenstehen. Deshalb haben wir eine Artikelserie konzipiert, die auf Mobile Zeitgeist zu lesen ist. Dort gehen wir den wichtigsten Fragen nach, die man sich vor der Umsetzung einer App-Idee stellen sollte.

 

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Wenn eine App programmiert wurde, ist der abschließende Schritt die Verteilung an die Benutzer. Für Apples mobiles Betriebssystem iOS gibt es dazu drei Kanäle:

  • Der erste Kanal ist für Unternehmen gedacht, die eine App für die Anwendung im eigenen Haus bereitstellen wollen, zum Beispiel eine Vertriebssoftware für Versicherungen oder eine Terminplanung für Servicetechniker. Die Entwicklung wird entweder von der eigenen IT-Abteilung vorgenommen oder man beauftragt einen externen Dienstleister.
    Für die Nutzung dieses Kanals braucht man einen Enterprise Developer Account. Die Verteilung der Apps geschieht über Downloadlinks oder eine Enterprise Mobility Management (EMM) Software.
  • Der zweite Kanal ist für Unternehmen gedacht, die nicht-öffentlich von einem Entwickler im App-Store kaufen. Sie benutzen das Volume Purchase Program (VPP), und erwerben damit Codes, mit denen sie eine bestimmte Anzahl von Apps laden können.
    Vor der Bereitstellung zum Download durchläuft die App ein Review bei Apple.
  • Der dritte Kanal ist für Unternehmen gedacht, die öffentlich zugängliche Apps direkt im App-Store kaufen.
    Auch in diesem Fall durchläuft die fertige App ein Review bei Apple, bevor Downloads möglich sind.

Testflight von Apple ist eine Anwendung, mit der man Beta-Tests für iOS Applikationen durchführen kann. Sie besteht aus einem Dienst (Service), der die Funktionen bereitstellt, und einer App, die auf dem mobilen Gerät mit der Testperson interagiert. Die Benutzung von Testflight ist vor allem aus der Sicht von Entwicklern interessant, denn sie bekommen dadurch schneller Rückmeldungen. Auch aus der Sicht von Unternehmen ist die Benutzung von Testflight ein Vorteil, denn was bei der Entwicklung hilft, steigert die Produktivität.

Testflight ist seit langem als App Beta-Testplattform von Entwicklern verwendet worden. Apple kaufte den Dienst in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Übernahme von Burstly, der Firma, die die Testplattform ursprünglich entwickelte. Apple hat das Programm neu gestaltet und es als integrierten iOS 8 Service sowohl für Entwickler und Tester zur Verfügung gestellt.

Sicherlich haben Sie einige der vielen Nachrichten und Artikel über die neue Version 8 von Apples iOS gelesen, die in den letzten Monaten in den Medien kursierten. Darin war viel von den Funktionen und Applikationen die Rede, die jetzt möglich sind. In Unternehmen ist das wichtig, aber mindestens genauso wichtig sind Dinge, die Privatnutzer meist vergessen. Dazu zählen hauptsächlich Datensicherheit, eine abgestimmte Verwaltung der Geräte und Möglichkeiten sowie eine genaue Messbarkeit der Produktivitätsverbesserung.

In den letzten Jahren ist XINFO immer größer geworden, und dementsprechend wurden auch mehr Mitarbeiter eingestellt. Dabei zeigten sich neuartige Probleme, die wir vorher nicht kannten. Wir hatten jetzt zwar mehr Möglichkeiten, aber die Projektkoordination wurde schwieriger. Deshalb haben wir vor einiger Zeit den SCRUM Prozess eingeführt, der eine Abkehr von der herkömmlichen Art der Planung darstellt, die stark auf Kontrolle und Befehl setzt. Wir möchten Ihnen im Folgenden zeigen, was SCRUM bedeutet, und ob wir Erfolg damit hatten.

Wenn Sie darüber nachdenken, eine App programmieren zu lassen, dann können wir einen Artikel zu diesem Thema empfehlen. Er enthält alle Informationen, die Sie beachten müssen.

Den Artikel finden Sie hier auf unserer Website.

Wenn Sie Informationen über unsere Firma ansehen wollen, besuchen Sie die XINFO Website. Alternativ können Sie Herrn Moritz Biersack anrufen (089/1891 788 37), oder ihm eine Mail schicken (moritz.biersack(at)xinfo.de) – er wird sich dann bei Ihnen melden.

In der neuen Ausgabe von mobileDeveloper (5/2012, S. 60-64) haben wir einen Artikel veröffentlicht: ‚In Kontakt treten‘. Das Thema des Artikels ist, wie man Adressen aus dem mobilen Endgerät auf eine neue Weise (mit dem ContactsContract) abfragen kann.

MobileDeveloper ist eines der führenden deutschen Spezialmagazine für Entwickler, die Programme für Smartphones und Tablet-Computer schreiben.